Klassifizierung von Verpackungsmaterialien für Kosmetikprodukte: Innenverpackungsmaterialien und Außenverpackungsmaterialien
Innenverpackungsmaterialien: Flaschen, Verschlüsse, Stopfen, Dichtungen und andere Materialien, die in direktem Kontakt mit dem Inhalt stehen und einen geschlossenen Raum bilden.
Äußere Verpackungsmaterialien: sonstige Materialien, die zur Dekoration, zum Schutz des Inhalts und als innere Verpackungsmaterialien verwendet werden.
Innenverpackungsbehälter
Behälter sind die wichtigsten Verpackungsmaterialien im Kosmetikbereich. Gleichzeitig sind die Kernkomponenten wie … Kunststoffpumpen , Kunststoffsprühgeräte , Und Plastikflaschenverschlüsse Auch die Behälter bestehen aus Kunststoff. Daher besteht eine unauflösliche Verbindung zwischen Kosmetika und Kunststoffen.

Hier sind einige gängige Kunststoffarten:
1. ABS:
ABS ist ein technischer Kunststoff, der nicht umweltfreundlich ist und eine hohe Härte aufweist. Er darf nicht direkt mit Kosmetika und Lebensmitteln in Berührung kommen. In Kosmetikverpackungen aus Acryl wird er üblicherweise für Innen- und Schulterdeckel verwendet. Die Farbe ist gelblich oder milchig-weiß.
2. PP, PE:
PP und PE sind umweltfreundliche Materialien, die direkt mit Kosmetika und Lebensmitteln in Kontakt kommen können. Sie sind die Hauptbestandteile von Abfüllmaterialien für Bio-Hautpflegeprodukte. Das Material ist weißlich und durchscheinend. Je nach Molekularstruktur lassen sich drei verschiedene Härtegrade erzielen.
3. PET:
PET ist ein umweltfreundliches Material, das direkt mit Kosmetika und Lebensmitteln in Kontakt kommen kann. Es ist der Hauptbestandteil von Abfüllmaterialien für Bio-Hautpflegeprodukte. PET ist relativ weich und von Natur aus transparent.
4. PCTA, PETG:
PCTA und PETG sind umweltfreundliche Materialien, die direkt mit Kosmetika und Lebensmitteln in Kontakt kommen können. Sie werden hauptsächlich als Füllstoffe für Bio-Hautpflegeprodukte verwendet. Die Materialien sind weich und transparent. PCTA und PETG sind weich und kratzempfindlich. Daher eignen sie sich weniger für Sprüh- und Druckverfahren.
5. AS:
AS ist nicht sehr hart, relativ spröde (es erzeugt ein knackendes Geräusch beim Klopfen), transparent und hat einen bläulichen Unterton. Es kann direkt mit Kosmetika und Lebensmitteln in Kontakt kommen. Bei herkömmlichen Lotionflaschen und Vakuumflaschen wird es üblicherweise für den Flaschenkörper verwendet. Auch kleine Cremeflaschen lassen sich daraus herstellen. Es ist transparent.
6. Acryl:
Das Material ist hart, transparent und hat eine weißliche Grundfarbe. Um die Transparenz zu erhalten, wird Acrylglas häufig in die äußere Flasche gesprüht oder während des Spritzgießens eingefärbt.

Verpackungsklassifizierung
Je nach Verpackungsform und Materialvielfalt lassen sich Kosmetika in folgende Kategorien einteilen:
a. Flaschen (einschließlich Plastikflaschen, Glasflaschen usw.);
b. Kappen [einschließlich Außenkappe, Innenkappe, (Stopfen, Pads, Folien) usw.];
c. Säcke (einschließlich Papiersäcke, Plastiksäcke, Verbundsäcke);
d. Rohre (einschließlich Kunststoffrohre, Verbundrohre, Metallrohre usw.);
e. Gläser (einschließlich Plastikpapiergläser, Plastikgläser, Metallgläser usw.);
f. Sprühdosen (einschließlich druckbeständiger Aluminiumdosen, Eisendosen usw.);
g. Tuben aus Gusseisen (einschließlich Lippenstifthülsen, Foundation-Tuben, Mascara-Tuben usw.);
h. Kosmetikstifte
i. Pumpe (einschließlich Luftdruckpumpe und Pumpentyp);
j. Umverpackung (einschließlich Blumenkarton, Plastikverschluss, Mittelkarton, Transportverpackung usw.).

Grundanforderungen an Verpackungsmaterialien
1. Container und zugehörige Container-Unterstützungsklassen:
1) Flasche:
Der Flaschenkörper muss stabil sein, die Oberfläche glatt und die Wandstärke gleichmäßig. Es dürfen keine sichtbaren Beschädigungen oder Verformungen, keine Kälterisse oder andere Beschädigungen vorhanden sein. Die Flaschenmündung muss gerade und glatt sein, frei von Graten. Gewinde und Bajonettverschluss müssen intakt und gerade sein. Flasche und Verschluss müssen fest sitzen, ohne zu verrutschen, sich zu lösen oder auszulaufen. Die Flasche muss innen und außen sauber sein.
2). Röhre:
Der Schlauchkörper muss glatt, sauber und gleichmäßig dickwandig sein, keine sichtbaren Kratzer aufweisen und eine einheitliche Farbe haben. Die Abdichtung des Schlauchs muss fest und korrekt sein; es dürfen keine Öffnungen oder Falten vorhanden sein (abgesehen von der üblichen Formeindellung). Die Verbundfolie des Schlauchs darf keine Schwimmerscheinungen aufweisen.
3). Kappe:
Die Kappe wird aus folgenden Materialien hergestellt: PP, ABS, Sarin, PTCG, K, eloxiertes Aluminium usw. Die verschiedenen Materialien unterscheiden sich hinsichtlich Haptik, Aussehen und Rückprallgeräusch beim Fallen, und auch die Desinfektionsmethoden sind unterschiedlich.
Innenverschluss: Der Innenverschluss muss vollständig, glatt, sauber und unverformt sein. Er muss fest mit der Flasche und dem Außenverschluss abschließen. Der Innenverschluss darf nicht fehlen.
Außenkappe: Die Außenkappe muss aufrecht, glatt und frei von Brüchen, Rissen und Graten sein. Sie muss eine gleichmäßige Farbe aufweisen und über eine intakte Verschraubung verfügen.
Die Farbe des Deckels aus eloxiertem Aluminium oder Heißprägung muss einheitlich sein. Der Klappdeckel muss sich flexibel öffnen lassen, und die Verbindungsstellen dürfen nicht brechen. Der Verschluss muss fest auf der Flasche sitzen, ohne zu verrutschen oder sich zu lösen.
4) Sprühdosen
Der Tankkörper ist eben, rostfrei, die Schweißnaht ist glatt, es sind keine Kratzer oder Verformungen erkennbar, und Farbe und Glanz müssen gleichmäßig sein. Die Sprühdüse muss glatt sein und darf keine Falten, Risse oder Verformungen aufweisen. Der Sprühdeckel muss den Anforderungen von Abschnitt 5.3.2.5) entsprechen. Düse: Die Düse muss aufrecht, sauber und frei von Beschädigungen und Rissen sein. Die Düsenbauteile müssen intakt sein, um ein einwandfreies Sprühen zu gewährleisten.
2. Grundlegende Qualitätsanforderungen an flexible Verpackungen
1) Tasche
Die Beutel dürfen keine sichtbaren Falten, Kratzer oder Luftblasen aufweisen. Die Farbe des Beutels muss einheitlich sein. Der Beutel muss fest verschlossen sein und darf keine Öffnungen, Perforationen oder Leckagen (z. B. durch Auslaufen der Paste) aufweisen. Der Beutel muss fest und gleichmäßig beschichtet sein.
2) Kunststoffdichtung
Die Kunststoffversiegelung muss fest und ohne Risse angebracht sein. Ihre Oberfläche muss sauber und unbeschädigt sein. Die Kunststoffverpackung darf keine Fehl-, Fehl- oder umgekehrte Beladung aufweisen.
3. Grundlegende Anforderungen an Verpackungsmaterialien für Kosmetikprodukte
1) Spindelrohr
Der Korpus des Barrenrohrs muss gerade, glatt, frei von Rissen, Graten und Kratzern sein und eine gleichmäßige Farbe aufweisen. Die Teile des Barrenrohrs müssen so fest zusammenpassen, dass sich der Inhalt problemlos herausschrauben oder herausdrücken lässt.
2) Kosmetikstift
Der Stifthalter und die Kappe des Kosmetikstifts müssen glatt und gerade sein, ohne Klebereste oder Risse im Lack. Schaft und Kappe müssen passgenau sitzen. Die Farbe des Make-up-Stifts muss gleichmäßig sein.
4. Grundlegende Qualitätsanforderungen an die Außenverpackung
1. Box
Die Oberfläche der Box sollte glatt und eben sein und keine sichtbaren Kratzer, Grate, starke Druckstellen oder Beschädigungen am Boden aufweisen. Der Deckel sollte sich fest schließen lassen. Beim Herausnehmen der Blumenbox diese nicht mit Gewalt abziehen, sondern den Rand des Deckels einklemmen, damit sich der Boden nicht von selbst löst. Der Spiegel im Inneren der Box, der Inhalt und die Box selbst sollten fest miteinander verbunden sein, das Spiegelbild sollte klar sein und der Boden darf keine Kratzer oder Beschädigungen aufweisen.
2. Drucken und Etikettieren
Die auf Kosmetikverpackungen aufgedruckten Muster und Schriftzüge müssen sauber, deutlich und abriebfest sein und eine einheitliche Farbe aufweisen. Etiketten dürfen nicht falsch, unvollständig oder verkehrt herum angebracht sein und müssen fest verklebt sein. Die Anforderungen an die Etikettierung entsprechen GB 5296.3.
3. Blumenkasten
Der Blumenkarton muss bündig mit der mittleren Verpackung abschließen. Er muss sauber, aufrecht und flach sein, mit einem gut schließenden Deckel und ohne Falten, fehlende Kanten oder Ecken. Die Klebeflächen des Blumenkartons müssen fest verklebt sein, ohne Klebereste, Risse oder gegenseitiges Verkleben. Es darf keine Fehlbeladung, fehlende Teile oder ein Umkippen des Produkts geben.
4. Mittleres Feld
Der Mittelkarton muss passgenau mit der Blumenverpackung abschließen. Er muss sauber, gerade und eben sein und der Deckel fest verschlossen sein. Die Klebeflächen des Mittelkartons müssen fest verklebt sein, ohne Kleberückstände, Risse oder gegenseitiges Verkleben. Es darf keine Fehlbeladung, fehlende Beladung oder ein Umkippen des Produkts geben. Das Etikett des Mittelkartons muss korrekt, sauber und vollständig sein und die Produktbezeichnung, Spezifikation, Verpackungseinheit und den Herstellernamen gemäß den Vorgaben enthalten.
5. Anforderungen an Marken, Handbücher, Kartonaufschriften und Zertifikate in der Verpackung.
1) Das gedruckte Markenzeichen muss ein korrektes Muster, eine klare Farbregistrierung und eine klare und feste Schrift aufweisen.
2) Das Markenzeichen muss fest aufgeklebt sein und darf nicht schief, unvollständig, auf dem Kopf stehend oder falsch aufgeklebt sein.
3) Das gedruckte Layout der Bedienungsanleitung ist sauber und übersichtlich.
4). Die gedruckte Handschrift und das Muster des Kartonkopfes (Aufkleber) sind deutlich erkennbar.
5) Die gedruckte Handschrift und das Muster der Konformitätsbescheinigung sind deutlich erkennbar, und es sind Angaben wie der Name des Werks und die Kennnummer des Prüfers vorhanden.
6) Die anzuwendende Standardnummer sollte auf dem Produkt oder in dessen Gebrauchsanweisung und Verpackung angegeben werden.
7). Kennzeichnung mit Produktionsdatum und Haltbarkeitsdatum bzw. Produktionschargennummer und Verfallsdatum.
8) Die Transportverpackung muss ordentlich, korrekt, glatt und fest verschlossen sein; das Produkt darf keine fehlerhafte, fehlende oder umgedrehte Verpackung aufweisen.
Probleme, die bei der Annahme von Verpackungsmaterialien leicht auftreten können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es im Wesentlichen zwei Aspekte gibt.
1. Technologische Fragestellungen
1) Die Farbdruckgenauigkeit des Innenbeutels der Maske ist unzureichend, die Farbe stimmt nicht.
2) Die Aufteilung der Innentasche stimmt nicht mit dem Entwurf überein (die abgerundeten Ecken an den Kanten werden zu rechten Winkeln).
3) Die Farbe der Glasflasche ist abgeblättert, und die Heißprägung ist falsch platziert.
4) Kratzer entstehen beim Transport von Glasflaschen; die Heißprägung auf der mattierten Glasflasche reibt am Flaschenkörper und wird dadurch zerkratzt.
5) Der Flaschenverschluss ist locker, der Pumpenkopf ist fest angezogen, und der Spalt zwischen Pumpenkopf und Flaschenhals ist zu groß.
6) Druckfehler (z. B. Marken-, Namens- oder Gewichtsangaben)
7) Die Oberfläche der Schachtel ist uneben.
8) Die Schachtel ist verformt, die Verklebung ist nicht fest, und es befinden sich Klebstoffreste auf der Oberfläche der Schachtel.
9) Farbkastendruck, Goldpaste auf der Heißprägestelle
10) Der Schlauchdurchmesser ist falsch (benötigt 3 mm, das fertige Produkt hat 5 mm).
11) Der Farbunterschied des Verpackungsmaterials ist zu groß (Vergleich der einzelnen Verpackungschargen).
12) Der Hersteller ändert die Farbe des Lichtsensors auf der Verpackung (den farbigen Punkt in der Mitte des unteren Endes der Zahnpastatube) nach Belieben.
13) Das Symbol für den Schlauchdruck ist verformt.
14) Klebstoffhaftung an der Handtasche
15) Unvollständiges Begleitmaterial
16) Die Oberfläche der Verpackung ist verschmutzt, mit Staub, Klebstoff, Fingerabdrücken usw.
2. Materielle Probleme
1) Unzureichende Unterstützung der inneren Karte
2) Die Helligkeit der Glasflasche ist nicht ausreichend.
3) Die Anzahl der Verbundschichten des Schlauchs ist nicht ausreichend.
4) Der Innenbeutel der Maske ist nicht dick genug.
5) Der Verschluss des inneren Flaschenverschlusses ist zu weich und hat sich beim Festziehen verformt.
6) Manche Plastikflaschen sind nicht hitzebeständig, verformen sich oder werden spröde.
7) Plastikflaschen werden unter Lichteinwirkung spröde.
...
Die obige Liste enthält nur einige häufige Probleme; es gibt noch viele weitere. Der Kunde muss die Verpackungsmaterialien kontrollieren. Beispielsweise darf die Vorderseite der Flasche keine Beschädigungen aufweisen. Manche Kunden akzeptieren dies, und das Empfangspersonal muss dies prüfen.

Prüfmethoden und Normen für verschiedene Verpackungsmaterialien
1. Es muss sichergestellt werden, dass die verwendeten Materialien hygienisch und ungiftig sind:
Alle Materialien müssen eine gewisse chemische Stabilität aufweisen, dürfen nicht mit den enthaltenen Produkten reagieren und dürfen sich unter Lichteinwirkung nicht verfärben oder ausbleichen. Das Verpackungsmaterial für die Produktentwicklung ist umweltfreundlich und wird auf seine Verträglichkeit mit dem Materialkörper bei hohen und niedrigen Temperaturen geprüft, um sicherzustellen, dass sich der Materialkörper nicht verschlechtert, delaminiert, verfärbt oder dünner wird. Beispiele hierfür sind: Maskentücher, Luftpolsterschwämme, Flaschen mit speziellem Farbverlaufsverfahren usw.
2. Prüfstandards für verschiedene Verpackungsmaterialien
3. Grundlegende Elemente der Funktionsbestimmung
Bei Kosmetika ist die Funktionsprüfung der Verpackungsmaterialien ebenfalls eine der notwendigen Prüfungen in der Produktion, die streng kontrolliert werden muss, wie zum Beispiel:
1) Vergleich der Verpackungsmaterialien und -muster:
Führen Sie eine detaillierte Vergleichsprüfung anhand einer Standardprobe außerhalb direkter Sonneneinstrahlung durch.
2) Dichtheitsprüfung:
Nehmen Sie die passende Flasche/den passenden Schlauch mit Stopfen, Verschlusskappe, Pumpenkopf und Sprühkopf, füllen Sie diese/n mit einer geeigneten Menge Wasser oder Produkt, ziehen Sie Verschlusskappe, Pumpenkopf und Sprühkopf fest und prüfen Sie die Dichtheit. Um eine Beeinträchtigung der verpackten Ware durch Leckagen aufgrund mangelhafter Abdichtung zu vermeiden, sind folgende Prüfmethoden anzuwenden:
a. Stellen Sie es bei Raumtemperatur kopfüber, waagerecht hin und prüfen Sie es nach 24 Stunden.
b. Flasche/Röhrchen bei Raumtemperatur umdrehen, eine Minute lang mit den Fingern zusammendrücken und prüfen.
c. Prüfung mit einem Dichtungsprüfgerät zwischen 0,04 MPa und 0,06 MPa unter Unterdruck; die Prüfzeit beträgt ein bis fünf Minuten.
3) Die Flaschenöffnung ist vollständig
4) Übereinstimmungsgrad mit Zubehör und Spaltabweichung:
Beispielsweise ist der Flaschenverschluss locker, der Pumpenkopf ist zu fest angezogen, und der Spalt zwischen dem Pumpenkopf und der Schulter der Flasche ist zu groß; andere Prozessprobleme sollten innerhalb des zulässigen Wertebereichs begrenzt werden.
5) Auswahl spezieller Verpackungsmaterialien und Beurteilung der Dichtungswirkung:
Beispielsweise werden für öl- und wasserbasierte Verpackungsmaterialien üblicherweise Flaschen mit schmaler Öffnung verwendet, die mit Pumpenköpfen ausgestattet sein sollten. Sind sie mit Deckeln versehen, sollten diese zusätzlich mit Innenstopfen und Dichtungsfolienaufklebern aus Aluminium versehen werden, um die Abdichtung zu verbessern und Materialverluste zu minimieren.
6) Zulässige Abweichung beim Flaschengewicht:
Verwenden Sie eine Waage mit einer Empfindlichkeit von 0,1 g, um das Gewicht der Probe zu bestimmen und es mit dem zulässigen Wert zu vergleichen.

ALSO - - -
Darüber hinaus gibt es: Barriereprüfungen, Zugfestigkeitsprüfungen, Heißsiegelfestigkeitsprüfungen, Schlagfestigkeitsprüfungen, Prüfungen auf Lösungsmittelrückstände, Druckqualitätsprüfungen usw.; kurz gesagt, als „unterstützende“ Prüfungsschritte für Verpackungsmaterialien sind diese scheinbar umständlichen Schritte jedoch der Schlüssel zur Gewährleistung der Qualität und Sicherheit von Kosmetika.
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